Die Universität Magdeburg soll Knotenpunkt für das Forschungsdatenmanagement in Sachsen-Anhalt werden. Mit dem Fördergeld wird bis Ende 2029 an der Universität Magdeburg eine landesweite Koordinierungsstelle aufgebaut, die über einzelne Fachbereiche und Hochschulen hinweg zunächst den Bedarf für den Aufbau eines Forschungsdatenmanagements (FDM) der Hochschulen im Land ermittelt und darauf aufbauend gemeinsame Lösungen für den Umgang mit Forschungsdaten entwickelt.
